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> Burn-out-Prävention im Rüsselsheimer Echo

> in der Karriere 08/05

> Burnout-Blog in ManagerSeminare 08/05

> Deutscher Präventionsgipfel 11/05





Teilnehmer:

An Workshops, Einzelberatungen
und Weiterbildungen zur Burn-out-
Prävention nahmen bisher Menschen
aus folgenden Branchen und Berufsfeldern teil:

• Softwareentwickler
• Projektmanager
• TK-Dienstleister
• Juristen
• Unternehmensberater
• Bänker
• Unternehmer
• Führungskräfte
• Marketingfachleute
• Vertrieb
• Einkauf
• Personal
• Gesundheitsmanagement
• Handelsvertreter
• Sekretärinnen
• Coaches
• Key-Account-Manager
• Lehrer
• Mediziner
• Pflegepersonal
• Sozialtherapeuten
• Dipl.-Psychologen
• Heilpraktiker (PT)
• Sozialarbeiter
• Studierende
• Angehörige Burnout-Betroffener

"Ich habe Handwerkszeug bekommen, meine Leistungsfähigkeit selbst zu steuern."

"Dass man Möglichkeiten hat, das eigene Burn-out-Risiko zu verringern, war für mich das Wichtigste. Ich weiß, wo ich stehe, wo ich hingeraten könnte und was ich tun kann."

"Ich fühle mich gefeit. Nachdem ich jetzt sehr viel Information darüber habe, worum es geht, fühle ich mich nicht gefährdet, in nächster Zeit Burn-out zu bekommen. Hat trotzdem was gebracht. Jetzt weiß ich, worum es dabei geht. Schockiert war ich darüber, wie vielen Belastungen ich tatsächlich täglich ausgesetzt bin. War mir so nicht bewußt."

"Ich will in Zukunft mehr und offener über meine berufliche Situation sprechen. Das hilft mir, meine Gedanken zu ordnen."

"Mir hat gutgetan zu sehen, wie ähnlich wir Teilnehmer uns in vielen Punkten sind. Dass meine Mitarbeiter - die ich gern manchmal irgendwo runterschubsen würde - in der gleichen Situation sind wie ich, macht mich betroffen. Werde versuchen, menschlicher zu reagieren."

"Burn-out ist gar nicht so krank, wie ich dachte. Schätze, bei ausreichender Überlast kann man jeden so weit kriegen. Ziemlich normal eigentlich."

"Ich habe mich in vielen Punkten wiedererkannt. Erstaunlich - vorher wußte ich nicht, was Burn-out mit mir zu tun haben könnte."

"Jeder konnte, niemand mußte über seine persönlichen Belastungen reden. Die Atmosphäre im Workshop war sehr offen und positiv."

"Ich nehme doch einige brauchbare Möglichkeiten mit, im Job besser mit mir umzugehen."

"Ich fand es interessant, meine eigenen Motive bei der Arbeit mal zu hinterfragen."

"Das war Burn-out zum Anfassen!"

"Die Frage "Was ist ein gesunder/risikoarmer Arbeitsplatz?" und die Antworten darauf fand ich spannend. Beim nächsten Vorstellungsgespräch werde ich diese Sachen prüfen."

"Ich werde besser auf mich aufpassen und mich und die anderen besser beobachten."

"Hilfreich. Werde Prioritäten anders setzen und Grenzen ziehen - mit einer gesunden Form von Egoismus."

"Es gibt keine Patentrezepte, aber viele Lösungsansätze."

"Es ist wichtig, Akzeptanz für das eigene Befinden zu finden. Es gibt Dinge, die man steuern und ändern kann und manchmal äußere Rahmenbedingungen, die man nicht beeinflussen und ändern kann."

"Burn-out IST für mich ein Thema. Bin mir über meine Situation klargeworden. Habe verstanden, dass es an mir ist, damit umzugehen. Werde mich bewußter um meine Mitarbeiter bemühen."

"Werde mehr auf mich selbst achten und für mehr Ausgleich sorgen!"

"Der bewußtere Umgang mit meinen eigenen Unzulänglichkeiten, schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen wird mich weiter beschäftigen. Will damit besser umgehen lernen."